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Presse

"Mal zart und einfühlsam, mal ausdrucksstark"

"...und wenn eine Sängerin wie Pia Fridhill auf der Bühne steht, fehlt es dem Publikum nichts mehr. In die zum Teil äußerst filigranen Arrangements mischten sich verschiedene musikalische Einflüße aus Jazz, Bossa, Pop und Soul mit Pia Fridhills schwedischen Wurzeln."

Kölner Stadtanzeiger, 17. Mai 2010 (pdf)

"Schwedin bringt den Saal zum singen"

"Pia Fridhill, Jens Hoffmann (Gitarrist und Co-Autor) und Bassist Wilhelm Geschwind, alle in der Eifel zuhause, bewiesen an diesem Abend, dass sie ein Publikum souverän einfangen können. NIcht nur mit ihrer Musik, denn zwischendrin wird erzählt, gewitzelt, viel gelacht, auf und vor der kleinen Bühne."

Artikel Trierischer Volksfront 24. April 2010 (pdf)
Fotogalerie vom Konzert

"Im Kutschenmuseum - Pia Fridhill Trio nahm sein Rheinbacher Publikum gefangen"

[...] "Ein Beweis für den sicheren Geschmack der Veranstalter für das Besondere. Denn das "Pia Fridhill Trio" nahm sein Publikum von ersten Song an gefangen. Die Sängerin mit der wundervollen Stimme, die ohne Oberflächlichkeit und Effektheischerei allein durch ihren Klang und ihr Timbre verzaubert, war dabei das tragende Element."

Kölner Stadtanzeiger, 26./27. Mai 2005 pdf Schaufenster Blickpunkt, 25. März 2009

"Zwischen Folklore und Jazz-Pop"

""Was für eine tolle Frau - und erst diese Stimme"" klangen die begeisterten Kommentare aus dem Publikum [..] Gefühle wurden duch Text, Stimme und Instrumente so verdichtet, dass die Zuhörer durchweg fasziniert waren und nach den letzten Takten der Lieder erst einmal nachdenkliche Stille herrschte, bevor der Applaus losbrach."

Kölner Stadtanzeiger, 26./27. Mai 2005 pdf General-Anzeiger Bonn, 24. März 2009

"Einfühlsam und eindringlich"

"Das Pia Fridhill Trio aus der Eifel liefert eine beeindruckende Vorstellung ab...Ein Höhepunkt des Konzerts war Fridhills A-Capella-Darbietung des schwedischen Volksliedes "Gossen" (Der Bursche), das von einem prügelnden Haustyrannen und seiner alle Erniedrigungen ertragenaden Frau handelt. Die Emotionalität, die Pia Fridhill mit ihrer Stimme und ihrer Ausdruckskraft erzeugt, machte es überflüßig, auch nur ein einziges Wort Schwedisch zu verstehen".

Kölner Stadtanzeiger, 26./27. Mai 2005 pdf Dürener Nachrichten, 18. März 2009

"Ungewöhnliches Konzert: Soul-Pop traf auf Gipsy-Swing"

"Das Pia Fridhill- und das Joscho Stephan-Trio gastierten im Kulturraum des "Möbelhaus Brucker". "Ein Doppelkonzert, das inhaltlich und qualitativ ohne weiteres für zwei eigenständige Veranstaltungen gereicht hätte, überzeugte am Samstagabend (..) über 200 Zuhörer".

Kölner Stadtanzeiger, 26./27. Mai 2005 pdf Kölner Stadtanzeiger, 27. Mai 2008

"Anspruchsvolle Musik im Möbelhaus"

"Kultur zu veranstalten für Kall in Kall, dies hat sich die Schwedin Pia Fridhill auferlegt und nun mit einem Doppelkonzert im Kulturraum Brucker erneut unter Beweis gestellt".

Kölner Stadtanzeiger, 26./27. Mai 2005 pdf Kölnische Rundschau, 27. Mai 2008

"Pia Fridhill verzaubert das Publikum"

"Schon die ersten Töne sorgten am Samstagabend für Gänsehausstimmung und nahmen die Zuhörer mit auf eine emotionale Reise, die duche alle Höhen und Tiefen des Lebens führte."

Kölner Stadtanzeiger, 26./27. Mai 2005 pdf Neuss Grevenboicher Zeitung, 7. April 2008

"Weltklassebands gastierten beim zweiten Erftcoast-Festival im Medio""

..."Das "Pia Fridhill Trio" passt dann schon eher perfekt in die entspannte Atmosphäre, die am zweiten Tag im Medio herrscht. Mit ihren dichten Songs, sparsam aber eindringlich arrangiert, erreicht sie die Herzen des Publikums."

Kölner Stadtanzeiger, 26./27. Mai 2005 pdf Werbepost Bergheim, 18. März 2008

"Pia Fridhill zeigte Vitalität und pure Freude"

"Erneut lieferte Pia Fridhill eine atemberaubende Vorstellung ihrer gesanglichen Fähigkeiten..."..."Für die drei Ausnahmemusiker gab es stehende Ovationen...".

Kölner Stadtanzeiger, 26./27. Mai 2005 pdf Kölner StadtAnzeiger, 27. November 2007

"Pia Fridhill Trio - sicher ein Geheimtipp"

"Von diesem Ensemble wird man hoffentlich bald mehr hören und sehen. Einen exklusiven Ohren - und Sinnenschmaus erlebten die Besucher des Athenums in einer mitreißenden Präsentation des Trios."

Kölner Stadtanzeiger, 26./27. Mai 2005 pdf Freizeitmagazin Neunkirchen-Seelscheid, November 2007

"Charme, Witz und reichlich virtuose Spielfreude"

„Sechs Profimusiker, die allesamt in Kall leben, gaben im Kulturraum Brucker ein umjubeltes Konzert." ...„Als zum Schluß alle Musiker gemeinsam auf der Bühne standen und bei "Summertime" und "Route 66" abwechselnd als Solisten in Erscheinung traten, war das Publikum vollends aus dem Häuschen."

Kölner Stadtanzeiger, 26./27. Mai 2005 pdf Kölner StadtAnzeiger , 13. Juni 2007

"Gefühlvolle "Crazy guitar night""
„Gefühlvolle, authentischen Songs mit souligem Gesang und akustischer Instrumentierung nahmen die Zuschauer (...) mit in ein Wechselbad der Gefühle. Mit ihrer sanften und warmen, aber auch stellenweise rauchigen Stimme sang die Schwedin Pia Fridhill voller Emotionen ihre Lieder und vermittelte so die Bedeutung eines jeden Songs."

Kölner Stadtanzeiger, 26./27. Mai 2005 pdf Westfälischen Rundschau , 02. April 2007

"Umjubeltes "Heimspiel""
„Das Trio, das in Kall ein Heimspiel hatte, weil alle drei Musiker dort leben, hat sich seinen eigenen Stil erarbeitet, der Elemente des Soul und Jazz, aber auch des West-Coast-Pop miteinander verschmelzt. [..] Pia Fridhill vermag es, die Musikalität so dicht werden zu lassen, dass sie allein mit ihrer Stimme ihr Publikum zu rühren versteht. Sie lässt erahnen, was Gesang, lange vor dem Non-Stopp-Geplärre aus dem Radio, einmal bedeutet haben muss. Diese Urtümlichkeit (..) gehört mit zu dem Faszinierendsten, was dieses Trio zu bieten hat.“

Kölner Stadtanzeiger, 26./27. Mai 2005 pdf Kölner Stadtanzeiger, 12. Dezember 2006

"Trips in unwegsames Gelände"
„Die Schwedin Pia Fridhill ist bei allem, was sie singt, "stets fest verwurzelt in der bodenständigen Musik ihrer Heimat"". Ihr Soul ist zwar leidenschaftlich, ihr Blues klagend. Doch anders als so viele weiße Sängerinnen und Sänger biedert sie sich nicht den schwarzen Vorbildern am anderen Ende des großen Teichs an, erspart sich und dem Publikum allzu Künstliches.“

Kölner Stadtanzeiger, 26./27. Mai 2005 pdf Kölner Stadtanzeiger, 11. Dezember 2006

"Drei in akustischen Naturraum"
„Auf den Tonträgern...erwartet den Musik-Liebhaber Pia Fridhills soulige Stimme und eine Musik, die filigran, aber nicht zerbrechlich ist. Mit sparsamen Mitteln schaffen Hoffmann auf der Gitarre und Geschwind auf dem Bass einen akustischen Natur-Raum, in dem immer etwas los ist.“

Kölner Stadtanzeiger, 26./27. Mai 2005 pdf Kölner Stadtanzeiger, 04. Dezember 2006

Kölner Stadtanzeiger 23. Mai 2006
„Die Musik, die das Pia Fridhill Trio präsentiert, ist auf das Wesentliche reduziert. Die schöne, klare Stimme der Frontfrau wird umrahmt von einer sensibel gespielten akustischen Gitarre...“

Kölner Stadtanzeiger, 26./27. Mai 2005 pdf Kölner Stadtanzeiger, 23. Mai 2006

Kölner Stadtanzeiger 26./27. Mai 2005
„Grandiose Stimme…Authentisch und gefühlvoll und von einer fast gospelartigen Inbrünstigkeit: Pia Fridhill sang, als ob sie jeden der Texte Wort für Wort erleben würde.“

Kölner Stadtanzeiger, 26./27. Mai 2005 pdf Kölner Stadtanzeiger, 26./27. Mai 2005

Niederrheinische Zeitung 09. März 2003
„Sie gibt sich der Musik hin, mit ihrer ganzen Seele, der Stimme und ihrem Körper, der sich im Rhythmus bewegt, lockend, verführerisch, sehnsuchtsvoll.“

Kölner Stadtanzeiger, 26./27. Mai 2005 pdf NRZ, Dinslaken 9. März 2003


Interview

Mit Musik das Publikum verzaubern

Pia Fridhill gibt persönliche Antworten in der Artikelreihe "10 Fragen" in der Kölner Stadtanzeiger.

Kölner Stadtanzeiger, 26./27. Mai 2005 pdf Kölner Stadanzeiger, 26. September 2005


Referenzen von www.garageband.com

Review on “Tears are my prayers”:

"Cristalline voice.
I just love that voice! Clear and distinct as it oscillates between pop and jazz. The combination of all the instruments is simply great! I don't know what to say, I'm speechless! Can't say anything else except that I love that track for unknown reasons and that everything sounds perfect in it from beginning to end..."

Reviewed by: Caesar_Guess from Paris, France

Awards for 'Tears are my prayers' on Garageband.com:

Best Female Vocals in Jazz, all-time
Best Lyrics in Jazz, all-time
Best Mood in Jazz, all-time
Bitter Breakup Song in Jazz, all-time
Chill-Out Track in Jazz, all-time


Review on “Cradle of Love”:

"Fill me up!
Beautiful, sexy vocals. The lyrics are poetic, bordering on that jazz-style prose similar to artists like Jill Scott. Professional, high quality sounding performance. These are top notch musicians!"

Reviewed by: iota_slc from Salt Lake City, Utah

Awards for 'Cradle of Love' on Garageband.com:

Best Female Vocals in Funk/Soul/R&B, week of 21Jun2004
Best Keyboards in Funk/Soul/R&B, week of 21Jun2004
Best Mood in Funk/Soul/R&B, week of 21Jun2004

Pia Fridhill